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YUKO GULDA

Herzlich Willkommen,
meine sehr verehrten Damen
und Herren!

Heute werde ich nicht gegen Atomkraft oder andere Waffen sprechen, was ich mittlerweile schon seit vielen Jahren gemacht habe.

Es ist deutlich erkennbar, was GENBAKU NO HI bedeutet: Sei dir der stetigen Gefahr in der heutigen Welt jetzt und auch in der Zukunft bewusst.

Ja, ich möchte hervorheben, dass jetzt die Zeit für die junge Generation ist, sich zu erheben und zu protestieren, denn es ist EURE WELT.

Aber zuerst möchte ich über meine Gedanken über die derzeitige Situation sprechen

  • Was für eine Welt!
  • In welcher Welt leben wir jetzt?
  • Die Globalisierung hat auch Nachteile. Was sind die Nachteile der Globalisierung und warum sind es Nachteile? Die Globalisierung erfasst nur eine gewisse Oberfläche, egal um welches Gebiet es sich handelt.
  • Hass, Unzufriedenheit und Frust steigen, wenn man die nicht ausbalancierten Punkte durch die Globalisierung vor Augen hat.
  • Die Geschichte wiederholt sich immer wieder - Machtkampf und unendliche Gier. In vielen Ländern der Welt gibt es schon zu viel „demokratisch“ gewählte Diktatoren.
  • Die Ironie in der Flüchtlings-Angelegenheit ist, dass wir auf der einen Seite den Flüchtlingen helfen, aber auch gleichzeitig Waffen verkaufen.
  • Unsere heutige Situation ist fast wie in einem Weltkrieg.
  • Hohe Technologie ist faszinierend, aber man muss sie im richtigen Moment und an der richtigen Stelle einsetzen.
  • Hochmütige Menschen müssen wieder BACK TO THE NATURE!

Das sind meine heutigen Gedanken.

 
Yuko Gulda Atomic Bomb Awareness Day 2015

Im Jahre 2010 habe ich eine japanische Teezeremonie gemacht. Danach haben mich viele Leute darauf angesprochen, diese noch einmal zu wiederholen

Eine Teezeremonie ist ein Symbol des Friedens. Im historischen Japan haben Samurai während der Zeit des Krieges immer ihr Schwert mit sich getragen. Dies sogar im Schlafzimmer. Wenn sie jedoch ein Teehaus besucht haben, dann mussten sie ihr Schwert vor der Tür ablegen.
Daher ist eine Teezeremonie nicht nur eine Kultur von Ästehtik, Eintracht mit der Natur und Gastfreundlichkeit in einer ruhigen Atmosphäre.

Meine Darbietung im Jahre 2010 war eine Teezeremonie im alten traditionellen Stil. Bei der heutigen Ausführung haben wir die Gelegenheit eine Zeremonie nach alter Tradition, aber mit etwas modernem Einfluss zu erleben.

In der Meiji Epoche, die im Jahre 1868 begann, endete z. B. nach beinahe 300 Jahren die nationale Abriegelung. Das bedeutete, dass die Menschen sich daran gewöhnen mussten eher auf Sesseln zu sitzen, als auf dem Boden auf Tatami-Matten. Diese neue Art des Sitzens beeinflusste auch die Teezeremonie.

Ich bin davon überzeugt, dass es ihnen gefallen wird. Wenn sie möchten, können sie gerne eine Tasse Tee haben.

Ich bedanke mich noch einmal für Ihr Kommen und noch einmal: Bitte seien sie sich bewusst, dass wir in einer gefährlichen Welt leben!

Es liegt an jedem Einzelnen von uns dies zu ändern!