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YUKO GULDA
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UNTERSTÜTZUNG

Die Gefahr, die von Atomenergie und Atombomben jederzeit ausgeht ist immer um uns. Wir versuchen, einen internationalen Tag –
GENBAKU NO HI – zu etablieren, der uns die horrible Situation, in der wir leben, vor Augen führen soll.
Es ist unsere Verpflichtung, unseren Kindern eine bessere Welt zu hinterlassen.

Das Ziel der Petition ist,
GENBAKU NO HI
als internationalen Gedenktag am
8. August einzuführen.
Es wird weiterhin ein langer Weg sein. Aber wichtig ist, dass wir Aufmerksamkeit durch diese Aktion und jede weitere gewinnen. Dies ist schon ein Teil des Erfolges.

Bitte unterstützen Sie unsere Initiative mit dem
Ausfüllen des Petitionsformulares

 

 

DANK ERGEHT AN

  Bezirksvorsteher Dr. Norbert Scheed
22. Bezirk Wien Donaustadt
(Schwesterbezirk Arakawa-Ku, Tokio)
  Notar Dr. Wilhelm Schneider, Rico Gulda,
Paul Gulda, Dieter Tairiju Strehly,
Renate Schmidt, Gabi Koschatzky,
Christa Bannuscher, Silvia Gröschnig,
Georg Grimm, Wolfgang und Eva Tatra,
Hansi und Andrasch, Silvia Böhm,
Chiharu Yuki, Tatuso Inada, Fumie Goto,
Naoko Murakami, Otto Fessl,
Karl Arlamovsky, Tan Minoguchi,
Kazuko Kurosaki, Claudia Hirtl, Boris Kemper,
Anita Fricek, Gerti Neuhauser, Daniel Zanetti,
X-Print, Hans Echnaton Schano,
Alexander Janda, Franz Nahrada,
Ernst Gruber, Gertraud Führer,
Dr. Stefan Heiseler, Max Kraus,
Karin Summereder, Erik Bauer, Cult Shirt, Dr. Abdulbari Alshekhali, Maki Wakiyama, Franz Nahrada, Andreas Pecha & Alois Reisenbichler, Reverend Masunaga,
Prof. Thomas Schönfeld, Dr. Dan McLeod,
Hans Salomon, Masunaga Gyosei, Erik Bauer, Yukika Kudo (www.sound-of-sirens.net),
Yoshie Maruoka, Hisa Enomoto,
Ruiko Friesacher, David Wiltschek,
Chie Wadab, Hisa Enomoto (www.kokemoos.eu),
Maria Petrak (www.thebestoftheworld.info),
Kazuyo Fukuda
für die tatkräftige Unterstützung
  Monika Bevilaqua und den Kindern
der Volksschule Donaucity und der
Volksschule Kaisermühlen, Wien
  Mathias Wurz, Vienna Review
  Peter Haider, United Peace Federaton (UPF)
»Meine beiden Großmütter stammen aus Hiroshima. Daher kommt mein Name Akiko, denn Hiroshima hieß früher [Aki no kuni – das Land von Aki].
Unser Familiengrab stand vis a vis vom Genbaku-Dom, bis die Atombombe alles zerstörte. Zufällig, viel später, wurde unser Familienwappen als Teil von unserem Grabstein am Mitakihügel gefunden. Dieser Hügel ist ca. 30 Autominuten vom ursprünglichen Standort unseres uralten Familiengrabes entfernt. Heute ruhen meine Ahnen in der Nähe des Mitakihügel, dem Familiewappenfundort.«
Akiko Inoue